Zimt Ceylon, gemahlen

Zimt Ceylon, gemahlen

Süß oder herzhaft? Zimt kann beides! Aber Zimt ist auch nicht gleich Zimt. Der aus Sri Lanka stammende Ceylon-Zimt hat ein ganz eigenes Geschmacksprofil. Das ätherische Öl Zimtaldehyd sorgt für den typischen Zimtgeschmack. Den Sri-lankischen Zimt ergänzt darüber hinaus ein Aroma, das an das der Nelke erinnert.

Zwischen Marokko und China – Zimt bestimmt die Küchen dieser Welt. Denkst du bei Zimt auch als Erstes an die Zubereitung von Süßspeisen und an Weihnachten? Damit bist du natürlich nicht allein. Schon beim bloßen Gedanken an Franzbrötchen, ein typisches Feingebäck aus dem Hamburger Raum, läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Aber Zimt kann noch mehr. Gerade in der orientalischen Küche wird er auch gerne für herzhafte Speisen genutzt, etwa zum Marinieren von Fleisch.

Bis ins Mittelalter hinein wurde Ceylon-Zimt von wild wachsenden Bäumen in Sri Lanka und Südindien geerntet. Es waren die Holländer, die erst im 17. Jahrhundert begannen Plantagen – sogenannten Zimtgärten – anzulegen und das Gewürz im großen Umfang zu ernten. Schau dir die Stangen mal ganz genau an. Dann erkennst du die hauchdünnen Schichten, die brüchig ineinander gerollt sind.

Zimt Ceylon, gemahlen

Zimt Ceylon, gemahlen

Süß oder herzhaft? Zimt kann beides! Aber Zimt ist auch nicht gleich Zimt. Der aus Sri Lanka stammende Ceylon-Zimt hat ein ganz eigenes Geschmacksprofil. Das ätherische Öl Zimtaldehyd sorgt für den typischen Zimtgeschmack. Den Sri-lankischen Zimt ergänzt darüber hinaus ein Aroma, das an das der Nelke erinnert.

Zwischen Marokko und China – Zimt bestimmt die Küchen dieser Welt. Denkst du bei Zimt auch als Erstes an die Zubereitung von Süßspeisen und an Weihnachten? Damit bist du natürlich nicht allein. Schon beim bloßen Gedanken an Franzbrötchen, ein typisches Feingebäck aus dem Hamburger Raum, läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Aber Zimt kann noch mehr. Gerade in der orientalischen Küche wird er auch gerne für herzhafte Speisen genutzt, etwa zum Marinieren von Fleisch.

Bis ins Mittelalter hinein wurde Ceylon-Zimt von wild wachsenden Bäumen in Sri Lanka und Südindien geerntet. Es waren die Holländer, die erst im 17. Jahrhundert begannen Plantagen – sogenannten Zimtgärten – anzulegen und das Gewürz im großen Umfang zu ernten. Schau dir die Stangen mal ganz genau an. Dann erkennst du die hauchdünnen Schichten, die brüchig ineinander gerollt sind.

Zimt Ceylon, gemahlen

Zimt Ceylon, gemahlen

Süß oder herzhaft? Zimt kann beides! Aber Zimt ist auch nicht gleich Zimt. Der aus Sri Lanka stammende Ceylon-Zimt hat ein ganz eigenes Geschmacksprofil. Das ätherische Öl Zimtaldehyd sorgt für den typischen Zimtgeschmack. Den Sri-lankischen Zimt ergänzt darüber hinaus ein Aroma, das an das der Nelke erinnert.

Zwischen Marokko und China – Zimt bestimmt die Küchen dieser Welt. Denkst du bei Zimt auch als Erstes an die Zubereitung von Süßspeisen und an Weihnachten? Damit bist du natürlich nicht allein. Schon beim bloßen Gedanken an Franzbrötchen, ein typisches Feingebäck aus dem Hamburger Raum, läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Aber Zimt kann noch mehr. Gerade in der orientalischen Küche wird er auch gerne für herzhafte Speisen genutzt, etwa zum Marinieren von Fleisch.

Bis ins Mittelalter hinein wurde Ceylon-Zimt von wild wachsenden Bäumen in Sri Lanka und Südindien geerntet. Es waren die Holländer, die erst im 17. Jahrhundert begannen Plantagen – sogenannten Zimtgärten – anzulegen und das Gewürz im großen Umfang zu ernten. Schau dir die Stangen mal ganz genau an. Dann erkennst du die hauchdünnen Schichten, die brüchig ineinander gerollt sind.