Dillspitzen, gerebelt

Außen zart – innen kräftig. Auf den ersten Blick erscheinen die Dillspitzen ganz fein und fedrig. Aber lass dich nicht täuschen, der Geschmack hat es durchaus in sich. Süßlich und zugleich mit einer herben Note, die an Kümmel erinnert, würzt das Kraut  mit einer angenehmen Leichtigkeit.

Was du kochen kannst mit Dill? So einiges! In der türkischen Küche werden die Spitzen gerne mit Joghurt kombiniert – etwa für die Joghurtsuppe cacik. In Mittel- und Osteuropa wird Dill hingegen gerne für sauer eingelegtes Gemüse verwendet. Saure Gurken kommen doch wirklich nie so ganz aus der Mode, oder? Was aber auf deiner "Das-will-ich-unbedingt-mal-kochen-Liste" ganz oben stehen sollte, ist Graved Lachs. Dabei wird der Fisch mit Salz und Kräutern – Dillspitzen eignen sich wirklich super dafür – gebeizt.

Obwohl Dill eigentlich aus dem mediterranen Raum stammt, hat er sich geradezu zum Lieblingskraut der Skandinavier entwickelt. Für die Kümmel-Note der Dillspitzen ist übrigens das ätherische Öl Carvon verantwortlich.

Dillspitzen, gerebelt

Außen zart – innen kräftig. Auf den ersten Blick erscheinen die Dillspitzen ganz fein und fedrig. Aber lass dich nicht täuschen, der Geschmack hat es durchaus in sich. Süßlich und zugleich mit einer herben Note, die an Kümmel erinnert, würzt das Kraut  mit einer angenehmen Leichtigkeit.

Was du kochen kannst mit Dill? So einiges! In der türkischen Küche werden die Spitzen gerne mit Joghurt kombiniert – etwa für die Joghurtsuppe cacik. In Mittel- und Osteuropa wird Dill hingegen gerne für sauer eingelegtes Gemüse verwendet. Saure Gurken kommen doch wirklich nie so ganz aus der Mode, oder? Was aber auf deiner "Das-will-ich-unbedingt-mal-kochen-Liste" ganz oben stehen sollte, ist Graved Lachs. Dabei wird der Fisch mit Salz und Kräutern – Dillspitzen eignen sich wirklich super dafür – gebeizt.

Obwohl Dill eigentlich aus dem mediterranen Raum stammt, hat er sich geradezu zum Lieblingskraut der Skandinavier entwickelt. Für die Kümmel-Note der Dillspitzen ist übrigens das ätherische Öl Carvon verantwortlich.

Dillspitzen, gerebelt

Außen zart – innen kräftig. Auf den ersten Blick erscheinen die Dillspitzen ganz fein und fedrig. Aber lass dich nicht täuschen, der Geschmack hat es durchaus in sich. Süßlich und zugleich mit einer herben Note, die an Kümmel erinnert, würzt das Kraut  mit einer angenehmen Leichtigkeit.

Was du kochen kannst mit Dill? So einiges! In der türkischen Küche werden die Spitzen gerne mit Joghurt kombiniert – etwa für die Joghurtsuppe cacik. In Mittel- und Osteuropa wird Dill hingegen gerne für sauer eingelegtes Gemüse verwendet. Saure Gurken kommen doch wirklich nie so ganz aus der Mode, oder? Was aber auf deiner "Das-will-ich-unbedingt-mal-kochen-Liste" ganz oben stehen sollte, ist Graved Lachs. Dabei wird der Fisch mit Salz und Kräutern – Dillspitzen eignen sich wirklich super dafür – gebeizt.

Obwohl Dill eigentlich aus dem mediterranen Raum stammt, hat er sich geradezu zum Lieblingskraut der Skandinavier entwickelt. Für die Kümmel-Note der Dillspitzen ist übrigens das ätherische Öl Carvon verantwortlich.